13.01.2009

Immobilienkrise in Deutschland?


Den Blick auf die Realitäten nicht verlieren und Professionalisierungs-Chancen jetzt nutzen


Visualisierung fellowhome.de

Synthetische Visualisierung

Wie stark und wie lange wird sich die weltweite Finanzkrise, die letztlich durch marode US-Immobilienkredite ausgelöst wurde, auf den deutschen Immobilienmarkt auswirken? Werden die Entwicklungen einseitig negativ sein oder zeigen sich nicht auch positive Aspekte? Dabei ist zwischen Investoren und Bauträgern als Anbietern von Immobilien auf der einen sowie den Erwerbern und Nutzern dieser Angebote auf der anderen Seite zu unterscheiden. Wichtige Kriterien für alle sind die Zins- und Preisentwicklungen.

Im Vergleich zu den USA, Spanien und Großbritannien, in denen die Immobilienpreise durch die dortige Krise eingebrochen sind oder den Niederlanden, in denen Fachleute noch Preisreduzierungen von bis zu 40 Prozent erwarten, sind die Kaufpreise für Wohneigentum für den Endnutzer in Deutschland relativ stabil. Ein Preisverfall ist eher nicht zu erwarten.

Strengere Maßstäbe als noch vor einem Jahr werden bei der Kreditvergabe angelegt. Dies gilt für den Verbraucher – aber mit deutlich größeren Auswirkungen vor allem für Investoren, Projektentwickler und Bauträger. Mehr Eigenkapital, mehr Sicherheiten und höhere „Vorverkaufsauflagen“ vor Kreditauszahlung – mit diesen Barrieren muss sich der Unternehmer zwangsläufig befassen, wenn er Geschäfte jetzt realisieren will.

Während die Zahl der Neubaumaßnahmen bereits in den letzten Jahren stets rückläufig war, verstärken die aktuellen Entwicklungen diesen Trend noch. Bei knappen Gütern steigen üblicherweise die Preise - dies gilt für Wohneigentum und Mieten bei marktüblichen Produkten gleichermaßen. Es gibt daher angesichts noch immer günstiger Zinsen wenig sachliche Gründe, den Erwerb von Wohneigentum zu verschieben, sofern das Einkommen sicher ist und man mit Vertrauen in die Zukunft sieht. Letzteres ist weitgehend eine psychologische Frage. Derzeit ist auch schon bei Erwerbsinteressenten aller dafür in Frage kommenden sozialen Schichten die nicht unbekannte „Flucht in die Sachwerte“ spürbar. Auch werden derzeit viele Wohnungen mit Bargeld und ohne Fremdkapital gekauft.

Die Situation bei Projektentwicklern, Bauträgern und Investoren gestaltet sich individuell: Sie führt im Einzelfall zu Notlagen, bietet aber auch günstige Erwerbschancen. Der Nachteil des Einen ist der Vorteil des Anderen. Die Zeit ist gut für Profis, die Chancen erkennen und Entwicklungen realisieren, die andere nicht sehen. Im Aufwind sind auch Unternehmer, die durch Partner derzeit notwendiges Kapital außerhalb der Banken beschaffen können und kreative Firmen, die bereit sind, neue Wege zu gehen - die sich Marktentwicklungen bereitwillig stellen und diese für sich nutzen.

Es ist Zeit für Veränderungen.

Quantensprünge gab es in der Bau- und Immobilienbranche bislang eher selten. Die Immobilien- und Baubranche hat ihre Professionalisierungsphase in wesentlichen Bereichen noch vor sich: Die Möglichkeiten des Internets, die andere Branchen schon seit Jahren nutzen, werden stark vernachlässigt. Und dies, obwohl sich Immobilien suchende Mieter oder Käufer immer häufiger, zum Teil ausschließlich, im Internet informieren. Konventionelle Werbemaßnahmen verlieren permanent an Bedeutung und haben eher die – wenn auch wichtige – Aufgabe, Interesse und Informationsbedarf zu wecken. Web-Marketing ist die Zukunft. Es ist preiswerter und erfolgreicher, denn es kann umfassender über Immobilienprodukte informiert werden als bisher möglich.

Dienstleister treten mit neuen Produkten auf den Markt. Die Berliner FELLOWHOME AG ist trotz ihres sechsjährigen Bestehens ein solcher Newcomer. Auf Web-Marketing spezialisiert, tritt der Anbieter für die perfekte Präsentation von Immobilien im Netz ein. Konzentriert auf Premium-Immobilien weiß man hier aus Erfahrung, dass gerade Kaufinteressenten im höheren Preisbereich wenig Zeit haben und sich bereits im Vorfeld ein realistisches Bild von Angeboten machen wollen. Wesentlicher Teil der Gesamtinformation ist daher die fotobasierte komplette Visualisierung eines Produktes samt Ausblick und Umfeld. Sind Fotos bei Projekten, die noch in Planung sind, nicht möglich, hält FELLOWHOME dennoch am Anspruch der perfekten Präsentation fest: Dann wird das Produkt zu bezahlbaren Kosten synthetisch visualisiert. Die Experten orientieren sich dabei an der Baubeschreibung und kreieren Einrichtungen, die den Vorstellungen der Zielgruppe entsprechen.

Gleichzeitig bietet FELLOWHOME ein ausgetüfteltes Kommunikationssystem, über das alle Informationen – sozusagen auf Knopfdruck – in die branchenüblichen Immobilienportale eingestellt werden können. Ebenso rationell sind Änderungen und Aktualisierungen der Objektangaben möglich. Besonders wichtig für Immobilienanbieter, deren Objekte und Projekte den Anspruch haben, auch von internationaler Klientel akzeptiert zu werden: Das Angebot ist auch auf den nennenswerten englischsprachigen Immobilienportale und dem russischen Markt präsent – dieses Angebot bietet derzeit nur das Berliner Unternehmen.

Interessenten, die das Objekt in einem der gängigen Portale im Internet finden, werden zur dafür erstellten Präsentation verlinkt. Für Premium-Immobilien unterhält FELLOWHOME zusätzlich zu den anderen bekannten Plattformen und Objekt-Homepages ein eigenes Portal (www.fellowhome.de) mit dem Ziel, Premiumangeboten ein entsprechendes Umfeld zu bieten und Transparenz zu schaffen. Das Nutzerverhalten wird dabei permanent erfasst und analysiert. Die Ergebnisse werden dem Objektanbieter zur Verfügung gestellt. Dieser erhält unverzüglich auch alle Interessentenanfragen zur Bearbeitung, denn FELLOWHOME selbst ist kein Vertrieb. FELLOWHOME kooperiert bei Bedarf aber mit Vertrieben, Werbe- und PR-Agenturen.

Für Anbieter von Wohnimmobilien, die nicht in das Luxus- und Premiumsegment fallen, steht FELLOWHOME als technischer Dienstleister zur Verfügung. Auch hier wird dafür gesorgt, dass der Bereich Web-Marketing professionelle Anwendung findet. Alles ist dann darauf ausgerichtet, Internetnutzer umfassend über das angebotene Produkt zu informieren und auf diesem Weg „qualifizierte“ Interessentenanfragen (Q-Leads) für den Verkäufer oder dessen Vertrieb zu generieren. Die Zahl der „Sehleute“ wird ebenso reduziert wie der Aufwand, der für Verkäufer mit der Vielzahl an enttäuschenden Besichtigungstouren verbunden ist. Diese optimierte Arbeitsweise ist nicht nur in Krisenzeiten sehr effektiv, auch sonst sollten Mitarbeiter Erfolg versprechend eingesetzt werden.




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